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Channel: Adrian Kasnitz – Lyrikzeitung & Poetry News
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80. Leipzig liest: Edition Rugerup / parasitenpresse / [SIC]

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19. März 2011
16:00 Uhr
Veranstaltungsart leipzig.liest.in.der.spinnerei

Mitwirkende Achim Wagner, Adrian Kasnitz, Jan Kuhlbrodt

10 Jahre parasitenpresse
Jubiläumslesung: Zehnjähriges Jubiläum der Kölner parasitenpresse und Start des Buchprogramms des Aachener [SIC] – Literaturverlages

Die parasitenpresse aus Köln beging im letzten September ihr zehnjähriges Jubiläum und der Aachener [SIC] – Literaturverlag startet in diesem Frühjahr sein Buchprogramm, nachdem vier Nummern der gleichnamigen Zeitschrift enormen Zuspruch fanden. Beide Ereignisse wollen wir mit einer Lesung feiern und freuen uns, in den Räumen der Galerie B2 den entsprechenden Rahmen zu finden.

Lesung mit Achim Wagner, Jan Kuhlbrodt und Adrian Kasnitz (der Texte des belgischen Dichters Serge Delaive lesen wird.)

Die Autoren:

Der Dichter Serge Delaive wurde 1965 in Lüttich geboren, wo er auch lebt. Nach verschiedenen Jobs ist er jetzt als Pädagoge, Schriftsteller und Fotograf tätig. Seit 1995 sind von ihm vier Romane und zehn Gedichtbände in Belgien und Frankreich erschienen. Außerdem betreut er den Verlag Le Fram, der die gleichnamige Literaturzeitschrift herausgibt. In 2009 wurde er mit dem belgischen Rossel-Preis ausgezeichnet.

Serge Delaive: Wie er heute stolperte. Gedichte aus dem Französischen von Tom Nisse und Adrian Kasnitz, 14 Seiten, Preis 5,- € (Oktober 2010)

Jan Kuhlbrodt, geb. 1966 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz, lebt als freier Autor in Leipzig. Er studierte Politische Ökonomie in Leipzig, Philosophie in Frankfurt/M. sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 2007 bis 2010 war er Redakteur der Literaturzeitschrift EDIT. Zuletzt erschienen von ihm die Gedichtbände Verzeichnis und Wagnis Warteschleife (Lyrikedition 2000) sowie die Romane Schneckenparadies und Vor der Schrift (Ploettner Verlag).

Jan Kuhlbrodt: Zentralantiquariat. Gedicht, 14 S., 5,- € (Lyrikreihe Bd. 025)

Achim Wagner, geb. 1967, lebt in Köln und Istanbul, mehrere Lyrikbände (zuletzt vor einer ankunft, yedermann, 2006). Achim Wagner wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem sechsmonatigen Istanbul-Stipendium der Kunststiftung NRW (2009) und dem Johannes-Poethen-Stipendium des Stuttgarter Schriftstellerhauses (2010).

Achim Wagner: flugschau. Gedichte. 62 S. 16,- €

Ort Baumwollspinnerei, Galerie b2_, Spinnereistraße 7, Gebäude 20, 04179 Leipzig (Plagwitz)

Reihe Junge deutschsprachige Autoren, leipzig.liest.in.der.spinnerei, Literatur unabhängiger Verlage

 

Sa, 19.03.11 20:00

Thomas Kunst

Galerie KUB, Kantstraße 18, Leipzig

“Thomas Kunst liest aus seinem neuen Gedichtband “Legende vom Abholen”. 1965 in Stralsund geboren, seit 1987 in Leipzig, zahllose Preise und Stipendien, fast ein Dutzend fantastische Bücher. Kunst zählt zu den Wenigen, die in deutscher Sprache überzeugen, Gedichte die fesseln, lachen lassen, wilde Party feiern, trinken, an einem haften bleiben.”

http://www.rugerup.de/

(Bitte beachten Sie auch die Kommentare)



2. Gottesreste und Strassenlärm

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Helena Beckers Papierschnitte zeigen Szenen aus Liechtenstein, vornehmlich architektonische Aspekte der elf Gemeinden, wie es in einem Pressetext zum Büchlein heisst. Ortstypische Tiere stehen im Vordergrund, Störche in Ruggell, Hasen in Schellenberg oder Maikäfer in Vaduz. Elf Papierschnitte, die nicht immer zu Stan Lafleurs Gedichten passen. Dies sei aber auch nicht die Absicht gewesen, denn Texte und Bilder entstanden «zu weit überwiegenden Teilen unabhängig voneinander», heisst es. Es sind zwei nebeneinander laufende Zyklen, Eindrücke, die selten die ländliche Idylle zeigen, die so gerne mit Liechtenstein verbunden wird. Vor allem Lafleurs Gedichte beschreiben die Aussensicht auf den Kleinstaat. Der Autor lebte mehrere Wochen und Monate in Liechtenstein. Er beschreibt Gottesreste und Strassenlärm, Almrausch und Geldkäfer, Treuhändersümpfe und zahnspangige Teenies, die sich in Fremdenfeindlichkeit üben und ihre Lehrer beleidigen. Papierschnitte und Texte gehen ihre eigenen Wege, im Gemeinschaftsband schreiten sie Liechtenstein aber parallel in Nord-Süd-Richtung ab und weisen hie und da thematische Gemeinsamkeiten auf. Herausgebracht hat das Heft voller Liechtenstein-Gedichten und Papierschnitten die Kölner «parasitenpresse» anlässlich der Leipziger Buchmesse vom 17. bis 20. März. Ein originelles Heft – einfach und unspektakulär und doch einzigartig in seiner Offenheit und Ehrlichkeit.” / Janine Köpfli, KuL (Liechtenstein) hier

Das Lachen der Hühner mit elf Gedichten
von Stan Lafleur und elf Papierschnitten von Helena Becker.
parasitenpresse Köln, 9 Euro

Die nächste Lesung von Autor/innen der parasitenpresse

2. April 2011 Installation/Performance “Manchmal glaube ich, dich zu sehen!” mit Thorsten Krämer, Guy Helminger u.a., Ort: U-Bahnstation Rudolfplatz, Köln, 17-20 Uhr

2. April 2011 Die parasitenpresse zu Gast in der Lettrétage – mit Timo Berger, Adrian Kasnitz und Angela Sanmann, Ort: Literaturhaus Lettrétage, Methfesselstr. 23-25,Berlin, 19.30 Uhr www.lettretage.de

2. April 2011 Stan Lafleur, Ort: Fachhochschule, Düsseldorf, 20 Uhr

13. April 2011 Literaturklub mit Guy Helminger, Moderation: Adrian Kasnitz, Ort: Theater in der Wohngemeinschaft, Richard-Wagner-Str. 39, Köln, 20 Uhr

 


55. Nicht von Rilke

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wer einen gedichtband von Adrian Kasnitz liest, macht nichts falsch. im gegenteil. sich für lyrik zu entscheiden, insbesondere wenn es sich einmal nicht um einen geschenkbuchRilke oder welthaltigkeitsBenn handelt, sondern um einen noch lebenden dichter, zeugt von neugier, aber auch von vertrauen darein, dass ein heutiger uns heutigen ebenfalls etwas zu sagen hat. oder vielmehr zu zeigen. …

wo es im letzten und ganz großartigen band den tag zu langen drähten (parasitenpresse 2010) noch eher um menschen, um dorfbewohner und die unsicherheit des städters ihnen gegenüber ging, interessieren den autor im aktuellen buch schrumpfende städte als ausfransende, auch demographisch ausblutende ballungsgebiete, zum größeren teil jedoch eher als verblassende, immer unspezifischer sich von allem andern scheidende gegenden: irgendwoseitlichnördlich von sonstlichtpunkte im wald. keine veduten, keine dem städtischen opponierende loci amoeni. mit einem wort: tristesse, ausgewaschenheit, schlichte anwesenheit einer gegend, nur ab und zu etwas spezielles, aufplatzende äpfel, ein mädchen mit gelbem gesicht, das dann gerade durch seine seltenheit wirkt. / CRAUSS, titel

Adrian Kasnitz: schrumpfende städte
Wiesbaden: Christian Lux Verlag 2011
80 Seiten. 19,80 Euro


44. Schrumpfende Städte – Provinz im Gedicht

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Im dritten Sommer der LYRIKOASE möchten wir Sie/Euch nun herzlich einladen
zur morgigen Lesung:

„Schrumpfende Städte – Provinz im Gedicht“
Es lesen: Adrian Kasnitz (Köln) und Thilo Krause (Zürich)
Moderation: Karin Fellner (München)

Am Dienstag, 12. Juli 2011, 20.00 Uhr
Im Infopoint Museen & Schlösser in Bayern, Alter Hof 1, 80331 München
Eintritt: 5,- Euro


47. LATINALE 2011: Ein mobiles Festival der Entdeckungen

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Eine Kooperationsveranstaltung von KRASH NEUE EDITION und Instituto Cervantes Berlin – gefördert vom NRW KULTURsekretariat (Wuppertal) und vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

Die LATINALE versteht sich als jährlich stattfindendes Forum, auf dem aktuelle Tendenzen der lateinamerikanischen Lyrik präsentiert werden. Seit ihrer Gründung 2006 durch Rike Bolte und Timo Berger hat sich das Festival als Plattform für in ihren Heimatländern herausragende, in Deutschland aber noch weitgehend unbekannte junge Autorinnen und Autoren etabliert. Die LATINALE bemüht sich, in Zusammenarbeit mit deutschen Autoren und Autorinnen, Übersetzern und Übersetzerinnen sowie Studierenden, Schülern und Schülerinnen und den jeweiligen dahinter stehenden Institutionen, einen ästhetischen und intellektuellen Dialog zwischen den Kulturen zu initiieren.

Die LATINALE legt seit ihrem Anbeginn großen Wert auf professionelle Übersetzungen ins Deutsche. Im Jahr 2011 werden deutsche Autorinnen und Autoren aktiv am Festival teilnehmen; ihre Werke werden ins Spanische übersetzt, so dass die lateinamerikanischen Gäste in den Genuss kommen, in Berlin, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Köln, Wuppertal (und später in Guadalajara) deutschsprachige Literatur kennen zu lernen. Gleichzeitig werden die Gedichte der lateinamerikanischen Gäste ins Deutsche übersetzt, so dass ein paralleles Cross-Over in beiderlei Richtungen möglich wird. Ziel ist die Förderung des nachhaltigen Kulturaustausches (in Form von Publikationen, Audio-Aufnahmen und einem „Übersee-Archiv“) zwischen beiden Erdteilen.

Die LATINALE ist ein mobiles Festival, das sich an verschiedenen Orten präsentiert, neben dem Schwerpunkt Berlin wurden in den letzten Jahren immer auch andere Bundesländer mit bedacht. Im November 2011 wird nach einer Veranstaltungsschiene in Berlin ein eigenes NRW-Programm realisiert, das – neben den Aspekten Nachhaltigkeit und Interkulturalität – auch wegen der vergleichsweise geringen Wahrnehmung zeitgenössischer Lyrik im bevölkerungsreichsten Bundesland begrüßenswert erscheint. Denn Lyrik-Veranstaltungen sind in NRW noch dünn gesät. In den Programmen der Literaturhäuser und anderer institutioneller Veranstalter gibt es kaum oder gar keine Lyriktermine. Hier kann die LATINALE mit mehreren attraktiven Poesie-Veranstaltungen Ergänzung und Anstoß bieten.

Im Jahr 2011 wird der räumliche Fokus des Festivals neben den deutschen Spielstätten erstmalig auch in Guadalajara, Mexiko, liegen. Hier werden einige der deutschen Autorinnen und Autoren (u.a. Swantje Lichtenstein, Tom Schulz, Enno Stahl und Uljana Wolf) nach den Veranstaltungen in der Spree-Metropole und in NRW in einem weiteren faszinierenden Kulturgebiet mit Aussicht auf einen zukunftsträchtigen Austausch auftreten. Neben den Berliner Festival-Initiatoren und Kuratoren Timo Berger und Rike Bolte wird der NRW-Teil kuratiert von Enno Stahl.

Folgende Termine werden NRW angeboten:

Samstag, 12.11. Heinrich-Heine-Institut, 19.30h:
Auftaktveranstaltung mit Swantje Lichtenstein (Köln), Marie T. Martin (Köln), Maricela Guerrero (Mexiko) und Martín Gambarotta (Argentinien).
Moderation: Enno Stahl
Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf
Bilker Straße 12
40213 Düsseldorf

 

Sonntag, 13.11., Literaturhaus Wuppertal, 11.30 Uhr:
mit Adrian Kasnitz, Minerva Reynosa (Mexiko) und Benjamín Moreno (Mexiko), Moderation: Timo Berger
Literaturhaus Wuppertal
Friedrich-Engels-Allee 83
44285 Wuppertal

 

Sonntag, 13.11., ROTTSTR 5 THEATER, 19.30 Uhr:
mit Stan Lafleur (Köln) und Victoria Guerrero (Peru), Moderation: Markus Tillmann
ROTTSTR THEATER
Rottstr. 5
44793 Bochum

 

Montag, 14.11., Literaturklub Köln, 20 Uhr:
mit Marie T. Martin + Benjamín Moreno (Mexiko), Moderation: Adrian Kasnitz
Literaturclub @ Die Wohngemeinschaft
Richard-Wagner-Str. 39
50674 Köln

 

Dienstag, 15.11., Heinrich-Heine-Institut, 11-14 Uhr:
Übersetzer-Workshop des Instituts für Romanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Studiengang Literaturübersetzen, mit allen lateinamerikanischen Autor/innen, Leitung: Dr. Vera Elisabeth Gerling
Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf
Bilker Straße 12
40213 Düsseldorf

 

Dienstag, 15.11., Literaturhaus Bonn (in Kooperation mit dem Ibero-Club, 19.30 Uhr:
Martín Gambarotta (Argentinien), Minerva Reynosa (Mexiko) und Enno Stahl (Neuss)
Moderation: Rike Bolte
Haus an der Redoute
Kurfürstenallee 1a
53177 Bonn-Bad Godesberg

 

Mittwoch, 16.11., Salon des Amateurs, Düsseldorf, 20.00 Uhr:
Abschlussparty mit allen Autorinnen und Autoren, Moderation: Rike Bolte und Diana Grothues
Salon des Amateurs
Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf


103. Adrian Kasnitz erhält den GWK-Literaturpreis 2011

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Der GWK-Förderpreis Literatur geht in diesem Jahr an den Lyriker Adrian Kasnitz für seine unveröffentlichten Gedichte „Glückliche Niederlagen“. Die renommierte Auszeichnung für herausragende Nachwuchsautoren aus Westfalen ist mit 4.000 Euro und der Aufnahme in ein langjähriges Förderprogramm dotiert. Adrian Kasnitz wurde 1974 im Ermland geboren und wuchs in Lüdenscheid auf. Heute lebt er in Köln. Der Lyriker, so die Juroren Insa Wilke, Hauke Hückstädt und Hendrik Rost, habe Mut zur Leichtigkeit und Vertrauen ins poetische Bild. Seine reimlosen Gedichte sind durch genaue Beobachtungen und komplexe Reflexion hindurchgegangen. Alles ist Bild und Erzählung geworden in Texten, die eine konkrete Alltagssituation so mit Bedeutung aufladen, dass sie symbolisch lesbar ist. Der Literaturpreis wird zusammen mit den GWK-Förderpreisen für Kunst und Musik am 25. November 2011 um 19.30 Uhr im Museum Marta in Herford verliehen. Die Preisverleihung ist öffentlich.


39. Mehr als ein gutes Dutzend. Lyrik 2011 (1)

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Anthologie ∙ Einzeltitel ∙ Essayband ∙ Zeitschrift

Zusammengelesen von Theo Breuer, Mitarbeit Michael Gratz

Wird in den nächsten 6 Tagen in alphabetischer Folge ergänzt. Nachträge der Leser sind durchaus erwünscht und erbeten und können hier als Kommentar eingetragen werden.  (Bitte erst unter dem jeweiligen Buchstaben eintragen, hier also nur A + B. – Die ergänzten Titel werden in die Liste übernommen, in den Kommentaren können Sie nachlesen, was unserm geballten Sachverstand entgangen war, M.G.)

Auf dem Weg in ein poetisches Neuland, den jedes gelun­gene Gedicht geht (und dem damit zugleich das Kunst­stück gelingt, dieses Neuland als längst vertraut erschei­nen zu lassen), sind also die formalen Möglichkeiten so vielfältig wie die Anzahl denkbarer Gedichte, befreit von den Fesseln eines festgelegten Formenkanons.

Jan Wagner

  1. Silja Aðalsteinsdóttir, Jón Bjarni Atlason und Björn Kozempel (Hg.): Isländische Lyrik. Berlin: Insel 2011. 223 S.
  2. Kurd Adler · Gedichte (edition grillenfänger 29). 34 Seiten, Broschüre, Klammerheftung, Potsdam, udo degener verlag 2011.
  3. Gerd Adloff. Versensporn – Heft für lyrische Reize Nr. 4. Edition POESIE SCHMECKT GUT, Jena 2011.
  4. Pegah Ahmadi „Mir war nicht kalt“, Gedichte, Sujet Verlag 2011
  5. Ahne · Gedichte, die ich mal aufgeschrieben habe. Voland & Quist, Dresden und Leipzig 2011., 95 Seiten.
  6. Bernhard Albers · Der Fall Michael Guttenbrunner. Eine Verteidigungsschrift (Guttenbrunner-Studien Bd. 3; Rimbaud-Taschenbuch Nr. 73). 8 Abb., 52 Seiten, brosch., Aachen, Rimbaud Verlag 2011.
  7. Amanda Aizpuriete (Hg.): Kur Dieviņi paliksi. Wo Gott wirst du bleiben dann. Lettische Volkspoesie. Ausgewählt von Amanda Aizpuriete. Nachgedichtet von Manfred Peter Hein anhand der Übersetzung von Horst Bernhardt (Fäkätä 13). Queich Verlag Germersheim. Imprint des SAXA Verlags 2011. 20 S.
  8. Andreas Altmann · Axel Helbig (Hg.) ∙ Es gibt eine andere Welt. Neue Gedichte. Eine Anthologie aus Sachsen mit Gedichten von Uta Ackermann, Lars-Arvid Brischke, Uwe Claus, Renatus De­ckert, Margot Ehrich, Swen Friedel, Peter Gosse, Martina Hefter, Jayne-Ann Igel, Manfred Jendryschik, Thilo Krause, Kito Lo­renc, Dieter Mucke, Uwe Nösner, Kerstin Preiwuß, Bertram Reinecke, Ulrike Almut Sandig, Sandra Trojan, Günter Ullmann, Guntram Vesper, Michael Wüstefeld, Ulrich Zieger u.v.a., Nachwort von Peter Geist, 400 Seiten, Hardcover mit Schutzum­schlag, poe­tenladen, Leipzig 2011.
  9. Klaus Anders · Andreas Struve (Hg.) · So schmeckt ein Stern. Norwegische Lyrik des 20. Jahrhun­derts, über­setzt und kommentiert von Klaus Anders und Andreas Struve, Gedichte von Olaf Aukrust, Paul-Helge Haugen, Kristofer Uppdal u.v.a., 254 Seiten, Klappenbroschur, Edition Ru­gerup, Berlin · S-Hörby 2011.
  10. Eugénio de Andrade · Das Salz der Sprache & Die Furchen des Durstes – O Sal da Língua & Os Sulcos da Sede. Gedichte [zweisprachig]. Aus dem Portugiesischen von Juana und Tobias Burghardt. Mit einem Nachwort von Tobias Burghardt. 199 Seiten, broschiert, Edition Delta, Stuttgart 2011.
  11. Guillaume Apollinaire · Poesiealbum 294. Herausgegeben und ausgewählt von Richard Pietraß. Grafik Raoul Dufy. Märkischer Verlag Wilhemshorst 2011.
  12. Michael Arenz ∙ Noch nicht ganz aber fast, 42 Seiten, geheftete Broschur, Silver Horse Edition, Marklko­fen 2011.
  13. Michael Arenz (Hg.) ∙ Der Mongole wartet. Zeitschrift für Literatur und Kunst, 22. Ausgabe: Lyrik ∙ Prosa ∙ bildende Kunst, Gedichte Michael Arenz ∙ Peter Ettl ∙ Bernd harlem Fischle ∙ Erna Fitzner ∙ Florian Günther ∙ Kai Pohl ∙ Ruth Velser ∙ Johannes Witek ∙ Maximilian Zander, 504 Seiten, Zenon Ver­lag, Düs­seldorf 2011.
  14. Tone Avenstroup, Stefan Döring, Bert Papenfuß, Michael Peschke, Stefan Ret, Hugo Velarde (Hg.): Gegner. Quartalsschrift. H. 29, September 2011. Gedichte von Jóanes Nielsen, Prosa von Lothar Trolle, Ilia Kitup, Johannes Jansen u.v.a.
  15. Bassirou Ayeva, Cahier D’exil, Gedichte französisch-deutsch, Sujet Verlag 2011
  16. “Matthias” BAADER Holst·  Versensporn 2. Exdition Poesie schmeckt gut. Jena 2011
  17. Ulrike Bail ∙ wundklee streut aus. 47 gedichte über theodora, 103 Seiten, Broschur, CONTE Verlag, Saarbrü­cken 2011.
  18. Hugo Ball ∙ Zinnoberzack, Zeter und Mordio. Alle DADA-Texte, herausgegeben von Eckhard Faul, 144 Seiten, Klappenbroschur, Wallstein Verlag, Göttingen 2011.
  19. Hans Jürgen Balmes, Jörg Bong, Alexander Roesler und Oliver Vogel (Hg.): Neue Rundschau, 122. Jahrgang, Heft 1/ 2011. Thesen zur Literaturkritik. Lyrikosmose 3, zusammengestellt von Michael Braun und Michael Lentz, Gedichte von Konstantin Ames,  Franz Richard Behrens, Ulrich Koch, Dagmara Kraus, Renate Rasp, Werner Riegel, Jürgen Theobaldy. Carte Blanche, Gedichte von Uwe Dick. 248 S.
  20. Mary Jo Bang, Eskapaden, luxbooks, 2011.
  21. Maximilian Barck (Hg.): Kunst- und Literaturzeitschrift HERZATTACKE. Sonderband 2011: Wolfgang Hilbig. Mit Texten von Andreas Altmann, Maximilian Barck, Rita Bischof, Thomas Böhme, Rene Char, Francis Scott Fitzgerald, Eberhard Häfner, Andreas Koziol, E. O. Kuilman, Stéphane Mallarmé, Thomas Martin, Gérard de Nerval, Gert Neumann, Philipp Passeur, Simone Katrin Paul, Arthur Rimbaud, André Schinkel und Ilona Stumpe-Speer. Kunstverein HERZATTACKE e. V.
  22. Roland Bärwinkel: Bevor es zu spät wird. Wartburg Verlag: Edition Muschelkalk der Literarischen Gesellschaft Thüringen, Band 34.
  23. Christoph W. Bauer: getaktet in herzstärkender fremde. Haymon. 20 Seiten
  24. Christoph W. Bauer: mein lieben mein hassen mein mittendrin du. Haymon. 89 Seiten
  25. Sandra Beasley: Die Abtastnadel in der Rille eines traurigen Lieds. Gedichte (übersetzt von Ron Winkler), hochroth Verlag 2011.
  26. BELLA triste 30. [Pappschachtel] Beiträge von Niklas Bardeli ∙ Christian Filips ∙ Monika Rinck ∙ Bo Wiget ∙ Dieter M. Gräf ∙ Hendrik Jackson ∙ Judith Schalansky ∙ Marius Schmidt ∙ Philipp Schönthaler  ∙ Michael Stavaric ∙ Laetizia Praiss ∙ Andreas Töpfer ∙ Robert Wenrich ∙ Uljana Wolf ∙ Christian Hawkey
  27. Hans Bender ∙ O Abendstunde. Ausgewählte Gedichte, mit einem Nachwort von Arnold Stadler, 40 Seiten, handfadengebundene Broschur, Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn 2011.
  28. Timo Berger, Rike Bolte, Juan Carlos Guédez Méndez, Enno Stahl (Hg.): Frachtgut Überseepoesie (Latinale 2011). Remesa Poética de Ultramar: Neue Gedichte aus Lateinamerika und Deutschland / Nuevos Poemas de Latinoamérica y Alemania«. Mit llustrationen von Mónica León, unter Verwendung des Logo von Ana Albero. Mit Gedichten von Luis Alberto Arellano, Damaris Calderón, Luis Chaves, Martín Gambarotta, Maricela Guerrero, Victoria Guerrero, Adrian Kasnitz, Odile Kennel, Björn Kuhligk, Stan Lafleur, Swantje Lichtenstein, Marie T. Martin, Benjamín Moreno, Jinn Pogy, Minerva Reynosa, Monika Rinck, Tom Schulz, Enno Stahl, Ernesto Suárez, Andira Watson, Uljana Wolf. sUkUltUr, November 2011.
  29. Aloysius Bertrand, Gaspard de la nuit, Übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Jürgen Buchmann, Reinecke & Voß, Leipzig 2011, 150 Seiten.
  30. Wolf Biermann: Fliegen mit fremden Federn. Nachdichtungen und Adaptionen. Hoffmann und Campe 2011, 526 S. Aus dem Griechischen, Portugiesischen, Spanischen, Koreanischen, Tschechischen, Italienischen, Schwyzerdütschen, Schwedischen, Englischen, Russischen, Hebräischen, Jiddischen, Lettischen, Finnischen, Litauischen, Estnischen, Französischen. Texte u.a. von José Marti, Ernesto Cardenal, Victor Jara, Giacomo Leopardi, Mani Matter, William Shakespeare, Robert Burns, William Butler Yeats, Andrew Marvell, Robert Frost, John Keats, John Donne, e.e. cummings, W.H. Auden, George Orwell, Dylan Thomas, Bob Dylan, Bulat Okudshawa, Sergej Jessenin, Novella Matwejewa, Wladimir Wyssozki, Andrej Wosnessenski, Julij Daniel, Jizchak Katzenelson, Elie Wiesel, Hirsch Glik, Uri Zvi Grinberg, Mordechaj Gebirtig, Pierre-Jean de Béranger, Boris Vian, Louis Aragon, Jacques Prévert, George Brassens, Guillaume Apollinaire, Paul Verlaine, Arthur Rimbaud.
  31. Bilhana: Gestohlene Lust. Hg. u. aus dem Sanskrit übersetzt von Albertine Trutmann. München: C.H. beck textura 2011. 128 S.
  32. Horst Bingel, Stafettenlauf. Gedichte aus dem Nachlaß. Corvinus Presse
  33. Paulus Böhmer ∙ Teigwaren auf der Terrasse nachts. 36 Seiten. Ostheim/Rhön, Peter Engstler 2011.
  34. Dietrich Bode (Hg.): Blumen, Gärten, Landschaften. Bilder und Gedichte. Reclam. 183 Seiten, 75 farbige Abbildungen (Gestaltung: Susanne Zippel).
  35. Rike Bolte und Ulrike Prinz (Hg.): Transversalia. Horizontes con versos. Horizonte in verkehrten Versen. Verlagshaus J. Frank. Quartheft 31, Edition Polyphon. 220 S.
  36. Jürgen Born: Endlosreise. (Schock Edition Fünf mal zwölf Gedichte Herausgegeben von Kai Pohl)
  37. Nora Bossong ∙ Sommer vor den Mauern, 96 Seiten, Hardcover, Edition Lyrik Kabinett bei Hanser, Mün­chen 2011.
  38. Michael Braun · Kathrin Dittner · Martin Rector (Hg.): Gegenstrophe. Blätter zur Lyrik 3. Mit Texten und Gedichten von Paulus Böhmer · Michael Braun · Cornelia Jentzsch · Simone Kornappel · Michael Krüger · Nadja Küchenmeister · Michael Lentz · Dirk von Petersdorff · Marion Poschmann · Martin Rector · Bertram Reinecke · Jan Volker Röhnert · Àxel Sanjosé · Jan Wagner · Levin Westermann. 120 Seiten, Hardcover, Wehrhahn Verlag, Hannover 2011. (http://www.wehrhahn-verlag.de/index.php?section=03&subsection=details&id=596)
  39. Michael Braun (Hg.): Lyrikkalender 2012. 740 Seiten, Tagesabreißkalender zum Stellen und Hängen, Verlag das Wunderhorn, Heidelberg 2011 (http://www.wunderhorn.de/wunderhorn/content/buecher/pool/978_3_88423_365_8/index_ger.html)
  40. Bess Brenck-Kalischer. Versensporn – Heft für lyrische Reize Nr. 3. Edition POESIE SCHMECKT GUT, Jena 2011.
  41. Tom Bresemann · Berliner Fenster, 94 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Berlin Verlag, Berlin 2011.
  42. Rainer Weiss, Martin Bruch (Hg.): „Kein herz ungeteilt”. 99 Haiku von Frauen. Frankfurt/Main: Weissbooks 2011. 96 S. Mit Farbseiten zum Ausklappen, Illustrationen im Siebdruck. Beiträge von Barbara Bongartz, Daniela Danz, Tanja Dückers, Nora Gomringer, Martina Hefter, Ursula Krechel, Swantje Lichtenstein, Elsemarie Maletzke, Ilma Rakusa, Silke Scheuermann, Sabine Scho, Anja Utler u.a.
  43. Helwig Brunner. Vorläufige Tage: Prosagedichte. Leykam
  44. Helwig Brunner + Stefan Schmitzer. gemacht/gedicht/gefunden: über lyrik streiten. Droschl.
  45. Werner Bucher ∙ Spazieren mit dem gelbgrünen Puma, 98 Seiten, Broschur mit Schutzum­schlag, Verlag im Waldgut, CH-Frauenfeld 2011.
  46. Werner Bucher · Malcolm Green · Spazieren mit dem gelbgrünen Puma, CD und Booklet, orte-Verlag, CH-Oberegg 2011.
  47. Werner Bucher · Rütegger Gedichte, 108 Seiten, Klappbroschur, orte-Verlag, CH-Oberegg 2011.
  48. Werner Bucher ∙ Jolanda Fäh ∙ Virgilio Masciadri (Hg.) ∙ Poesie Agenda 2012, Cartoons, ∙ Ge­dichte, ∙ Bil­der ∙ Zitate von Michael Arenz ∙ Hans Bender ∙ Gottfried Benn ∙ Claus Bremer ∙ Blaise Cendrars ∙ René Char ∙ Simon Dach ∙ Margot Ehrich ∙ Peter Ettl ∙ Lawrence Ferlinghetti ∙ Brigitte Fuchs ∙ Alexander Xaver Gwerder ∙ Friedrich Hölderlin ∙ Hadayatullah Hübsch ∙ Alfred Ilk ∙ Kla­bund ∙ Axel Kutsch ∙ Ivo Lederger­ber ∙ Erwin Messmer ∙ Andreas Noga ∙ Frank O’Hara ∙ Vera Piller ∙ Salvatore Quasimodo ∙ Joachim Ringel­natz ∙ Christian Saalberg ∙ Barbara Traber ∙ Jürgen Völkert-Marten ∙ William Carlos Williams ∙ Maximilian Zander u.v.a., 256 Seiten, Broschur, orte-Verlag, CH-Oberegg 2011.
  49. Werner Bucher ∙ Virgilio Masciadri (Hg.) orte. Schweizer Literaturzeitschrift. Nr. 167, Mai/Juni 2011. Sag was zur Nacht – oder: die Gomringers sind hier. Enthält: Werner Bucher: Claus Bremer – von der konkreten Poesie bis zur Einsicht, dass wir andere sind. Gedichte von Eugen Gomringer, Nora Gomringer, Virgilio Masciadri; Beiträge über Eugen Gomringer, Nora Gomringer, Forugh Farrokhzad.
  50. Christoph Buchwald ∙ Kathrin Schmidt (Hg.) ∙ Jahrbuch der Lyrik 2011, Gedichte von 138 Au­torinnen und Autoren, darunter Urs Allemann ∙ Friedrich Ani ∙ Anke Bastrop ∙ Thomas Böhme ∙ Mara-Daria Cojo­caru ∙ Crauss ∙ Carolin Dabrowski ∙ Róža Domašcyna ∙ Elke Engelhardt ∙ Elke Erb ∙ Karin Fellner ∙ Ludwig Fels ∙ Mara Gen­schel ∙ Tina Ilse Gintrowski ∙ Caroline Hartge ∙ Mi­chael Hüttenberger ∙ Jan Imgrund ∙ Mag­dalena Jagelke ∙ Manfred Jendryschik ∙ Synke Köhler ∙ Axel Kutsch ∙ Christian Lehnert ∙ Vesna Lubina ∙ Ma­rie T. Martin ∙ Friederike Mayröcker ∙ Mar­cus Neuert ∙ Harry Oberländer ∙ Hellmuth Opitz ∙ Eva Paula Pick ∙ Richard Pietraß ∙ Jan Volker Röhnert ∙ Hendrik Rost ∙ Ulrike Almut Sandig ∙ Vera Schindler-Wunderlich ∙ Marita Tank ∙ Hans Thill ∙ Isabella Vogel ∙ Ernest Wichner ∙ Bastian Winkler ∙ Eva Christina Zeller ∙ Michael Zoch u.v.a., Essays von Jürgen Brôcan · Andre Rudolph · Christa Wißkir­chen u.v.a., Nachworte von Chris­toph Buchwald und Kathrin Schmidt, 272 Seiten, Klappenbroschur, Deutsche Verlags-An­stalt, Mün­chen 2011.
  51. Hansjürgen Bulkowski, Und wie! Corvinus Presse.
  52. Hans Georg Bulla, „Wechselgetriebe – Ausgewählte Gedichte und Notate“, herausgegeben von Gerd Kolter, mit Zeichnungen von Peter Marggraf und einem Nachwort von Hermann Kinder, 174 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag, Bücher der Nyland-Stiftung, Köln, Aisthesis-Verlag, Bielefeld 2011.
  53. Erika Burkart: Nachtschicht. / Ernst Halter: Schattenzone. Weissbooks. 150 S.
  54. John Burnside · Versuch über das Licht, zweisprachige Ausgabe, aus dem Englischen und mit einem Nachwort versehen von Iain Galbraith, 138 Seiten, Hardcover, Edition Lyrik Kabinett bei Hanser, München 2011.
  55. Matthias Buth, Weltummundung, Gedichte, Verlag Ralf Liebe, Weilerswist 2011.

46. Mehr als ein gutes Dutzend. Lyrik 2011 (3)

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Anthologie ∙ Einzeltitel ∙ Essayband ∙ Zeitschrift

Wird in den nächsten 4 Tagen in alphabetischer Folge ergänzt. Nachträge der Leser sind durchaus erwünscht und erbeten und können hier als Kommentar eingetragen werden.  (Bitte erst unter dem jeweiligen Buchstaben eintragen, hier also nur Ha – Kr – Die ergänzten Titel werden in die Liste übernommen, in den Kommentaren können Sie nachlesen, was unserm geballten Sachverstand entgangen war, M.G.)

  1. Ulla Hahn · Wiederworte, 192 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Deutsche Verlags-An­stalt, Mün­chen 2011.
  2. Dirk Uwe Hansen: Sirenen. Gedichte (Grillenfänger 24). Udo Degener Verlag Potsdam, 44 S.
  3. Walter Hasenclever · Der Jüngling (edition grillenfänger 23). 52 Seiten, Broschüre, Klammerheftung, Potsdam, udo degener verlag 2011. F
  4. Seamus Heaney · Die Amsel von Glanmore. Gedichte 1965 – 2006, zweisprachige Ausgabe, herausgegeben von Michael Krüger, 430 Seiten, Broschur, Fischer Taschen­buch Verlag, Frankfurt am Main 2011.
  5. Andreas Heidtmann (Hg.), poet. Literaturmagazin, 11. Ausgabe: Gedichte · Gedichtkommentare · Prosa · Ge­spräche · Reportagen · Illustrationen, mit Ge­dichten von Uwe Kolbe, Franz Hodjak, Christian Schloyer, Dirk von Petersdorff, Martina Weber, Manfred Enzensperger, Thilo Krause, Sascha Kokot, Tim Holland, Peggy Neidel, Anne Dorn, Felix Philipp Ingold, Theo Breuer, Augusta Laar, Max Czollek, Tina Ilse Maria Gintrowski, Jörg Bernig, Ulrich Koch, Michael Speier, Adolf Endler, Steffen Popp, Ulrich Koch, Dirk von Petersdorff, Levin Westermann, Elisabeth Langgässer, Kerstin Preiwuss, Harald Hartung, Ulrike Almut Sandig, Norbert Lange, Nadja Küchenmeister, Clemens Eich, Michael Speier, Volker Sielaff, Vor­wort des Herausgebers, 297 Sei­ten, Klappenbroschur, poetenla­den Verlag, Leipzig 2011.
  6. Hel ToussainT: Nachbarin Dimitrowa. (Schock Edition Fünf mal zwölf Gedichte Herausgegeben von Kai Pohl)
  7. Axel Helbig (Hg.) · Ostragehege. Die literarische Arena, 62. Ausgabe, Zeitschrift für Literatur und Kunst, mit Gedichten von Thomas Böhme, Kerstin Hensel, Daniela Seel u.a., 76 Seiten, Bro­schur, Literarische Arena e. V., Dresden 2011.
  8. Angelika Hentschel: Unerhörte Zeiten. Esslingen: Civitas Imperii Verlag 2011.
  9. Rolf Hermann ∙ Kurze Chronik einer Bruchlandung, 101 Seiten, Klappenbroschur, Verlag X-Time, Bern 2011.
  10. Rainer Hesse ∙ Sternenlicht und unberührter Schnee, 112 Seiten, Broschur, Lyrikedition 2000 · Allitera Ver­lag, München 2011.
  11. Fermín Higuera ∙ Ich möchte ans Meer gehen – Yo quiero ir al mar. Gedichte 1982-2006. [zweisprachig]. Aus dem Spanischen von Juana und Tobias Burghardt. 179 Seiten, broschiert, Edition Delta, Stuttgart 2011.
  12. Michael Hillen · Beschattete Erinnerungen, 36 Seiten, geheftete Broschur, Silver Horse Edi­tion, Marklko­fen 2011.
  13. Herbert Hindringer ∙ Judith Sombray ∙ Nähekurs, 48 Seiten, Broschur, fixpoetry.Verlag, Ham­burg 2011.
  14. Hadayatullah Hübsch: Das Vergessen ist die Mutter der Verwahrlosung. Gedichte, mit Linolschnitten von Frank Wildenhahn (Frontispiz, signiert / Umschlag)Vorbemerkung: Hendrik Liersch (signiert). 56 Seiten, 100 Exemplare, Handsatz (Texte) und Maschinensatz(Vorbemerkung), ISBN 978-3-942280-12-9. 16,-
  15. hochroth Nr. 3, Herausgegeben von G. H. H. Beiträge von Walter Famler, Joachim Sartorius, Caspar Wündrich, Benoît Gréan, Gert Pehling, René Haddad, Ilarie Voronca, Piet de Moor, A. S. J. Tessimond. hochroth Verlag 2011.
  16. Robert Hodel (Hg.): Hundert Gramm Seele. Deset deka duše. Serbische Poesie aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hg. u. übertragen von Robert Hodel. Leipziger Literaturverlag 2011. 316 S.
  17. Florian Höllerer (Hg.): Ulf Stolterfoht: handapparat heslach. Quellen, Dokumente und Materialien. roughbook 018. Berlin, Rettenegg, Stuttgart und Solothurn, November 2011. 32 S.
  18. Georg Hoprich ∙ Bäuchlings legt sich der Himmel, Nachwort von Bertram Reinecke, 101 Seiten, Broschur, Verlag Reinecke & Voß, Leip­zig 2011.
  19. Horn, Hans: Niemand zahlt mir ein Bier. (Schock Edition Fünf mal zwölf Gedichte Herausgegeben von Kai Pohl)
  20. Horn, Katja: Abseitsmoral. (Schock Edition Fünf mal zwölf Gedichte Herausgegeben von Kai Pohl)
  21. Norbert Hummelt · Pans Stunde, 91 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Luchterhand Lite­raturverlag, München 2011.
  22. Laura (Riding) Jackson, Christian Filips und Monika Rinck: PARA-Riding. roughbook 015, Berlin und Solothurn, September 2011. 190 S.
  23. Franz Janowitz · Auf der Erde. Gedichte (edition grillenfänger 28). 56 Seiten, Broschüre, Klammerheftung, Potsdam, udo degener verlag 2011.
  24. Mathias Jeschke: Das Gebet der Ziege. Mit einem Nachwort von Arne Rautenberg. 80 S., Klapenbroschur, 14,90 EUR (= Blaue Reihe, Bd. 5).
  25. Nina Russo Karcher • Manchmal berührt mich das Dunkel, zweisprachige Ausgabe, ins Italienische übertragen von Fausto Romanato, Vorwort von Sonja Viola Senghaus, 186 Seiten, Broschur, Pop Verlag, Ludwigsburg 2011.
  26. Adrian Kasnitz, Schrumpfende Städte, luxbooks 2011.
  27. Sebastian Kleinschmidt (Hg.): Sinn und Form 63. Jh. H. 6/ 2011. Adam Zagajewski: Ich kann keine Erinnerung an Czesław Miłosz schreiben. Angela Krauss: Das im Leben verborgene Gedicht. Michael Mertes über John Donne. Igor Pomeranzew: Gespräch mit Joseph Brodsky über John Donne. Gespräch mit Richard Wagner. Gedichte von Esther Kinsky, John Donne, Joseph Brodsky.
  28. Heinrich von Kleist. Poesiealbum 296. Hg. Richard Pietraß, Auswahl Arno Pielenz, Grafik Josef Hegenbarth. Märkischer Verlag Wilhelmshorst 2011. 30 S.
  29. Thomas Kling, „Das brennende Archiv“, Unveröffentlichte Gedichte, Briefe, Handschriften und Photos aus dem Nachlaß sowie zu Lebzeiten entlegen publizierte Gedichte, Essays und Gespräche, zusammengestellt von Norbert Wehr und Ute Langanky, Schreibheft. Zeitschrift für Literatur, Nr. 76, Februar 2011
  30. Hubert Klöpfer (Hg.) · Wetzstein Gedichtekalender 2012, faksimilierte Ab­schriften des Auto­graphen Tho­mas Bader mit Gedichten von Ingeborg Bachmann, ∙ Bertolt Brecht, ∙ Joseph von Ei­chendorff, ∙ Marie von Ebner-Eschenbach, ∙ Theodor Fontane, ∙ Stefan George, ∙ Johann Wolfgang von Goethe, ∙ Heinrich Heine, ∙ Her­mann Hesse, ∙ Friedrich Hölderlin, ∙ Christoph Meckel, ∙ Conrad Ferdinand Meyer, ∙ Rainer Maria Rilke, ∙ Theo­dor Storm ∙ Georg Trakl, 24 Blätter, 24 x 45 cm, Ringbindung, Klöpfer & Meyer, Tübingen 2011.
  31. Synke Köhler, waldoffen, 73 Seiten, Broschur, Lyrikedition 2000 · Allitera Verlag, München 2011.
  32. Ko Un: Blüten des Augenblicks. Übersetzt von Hans-Jürgen Zaborowski. Suhrkamp. 154 Seiten.
  33. Alfred Kolleritsch, Günter Waldorf (Hg.): manskripte, Zeitschrift für Literatur. Nr. 194/ Dezember 2011, 154 S. Lyrik von Ronald Pohl, Marcus Pöttler, Elke Erb, Walle Sayer, Willi Hengstler. Prosa von Yoko Tawada, Elfriede Jelinek u.v.a. Essays von Klaus Hoffer, Jürg Laederach, Andreas Unterweger, Klaus Peter Dencker.
  34. Thomas Kraft (Hg.): Rock Lyrik. Mit Konzertfotografien von Helmut Ölschlegel. München: dtv 2011. 128 Seiten. Gedichte von Marcel Beyer, Friedrich Ani, Helmut Krausser, Lydia Daher u.v.a.
  35. Erika Kronabitter (Hg.): Feldkircher Lyrikpreis 2011. Gedichte. 150 Seiten. edition art science, St. Wolfgang. Reihe: Lyrik der Gegenwart, Band 14.
  36. Jürgen Kross ∙ unverwandt, 109 Seiten, Broschur, Brandes & Apsel, Frankfurt am Main 2011.


93. Crowdfunding

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In 2014/15 möchten wir unsere neue Reihe “Die nummernlosen Bücher” mit vier neuen Titeln junger deutschsprachiger Lyrik fortsetzen.

Worum geht es in diesem Projekt?

Die kleine Edition parasitenpresse gibt es schon seit über zehn Jahren. Wir geben eine Reihe mit Lyrikheften heraus, die junge deutschsprachige Autor/innen vorstellt und ihre Texte präsentiert. Für die nächsten vier Buchprojekte, die in unserer neuen Reihe “Die nummernlosen Bücher” erscheinen sollen, brauchen wir 2.000,- €. Mit diesem Betrag wollen wir die Produktionskosten finanzieren.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Förderung junger Literatur. Unterstützung eines kleinen Non-Profit-Verlages. Zielgruppe sind alle, die sich für Literatur und Kunst interessieren und ein alternatives Verlagskonzept unterstützen möchten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Kunst und Literatur sind auf Unterstützung angewiesen. Gerade der Literaturbereich erfährt einen großen Umbruch. Etablierte Verlage geraten in finanzielle Schieflage. Als erstes bekommt dies die Lyrik zu spüren. Poesie-Buchreihen werden eingestellt. Dadurch wird es für jüngere Autor/innen immer schwieriger, Gedichte zu veröffentlichen. Aus dieser Notlage ist unser kleiner Verlag erwachsen. Da wir keinen Gewinn erwirtschaften, sind unsere finanziellen Möglichkeiten begrenzt. Aus diesem Grund brauchen wir Ihre Unterstützung.
Als Kleinstverlag geht die parasitenpresse im Vertrieb neue Wege und meidet etablierte Strukturen. Wir arbeiten mit ausgewählten Buchhandlungen zusammen, vertreiben die Bücher über Geschenkläden oder auf kleinen Buchmessen und Basaren oder aber direkt über unseren Online-Shop. Die Lyrikhefte haben einen Umfang von 14 Seiten, die etwas größere Reihe “Die nummerlosen Bücher” einen Umfang von 40 Seiten. Unsere Autoren sind meistens jung, kommen u.a. aus Städten wie Köln, Berlin, Leipzig, München, Zürich oder Wien. Sie haben vorher in Zeitschriften oder Anthologien veröffentlich oder sind bei einem Lyrik-Wettbewerb positiv aufgefallen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Der Betrag von 2.000 € wird auf vier neue Titel der Reihe “Die nummernlosen Bücher” verteilt, so dass wir die Produktionskosten (Druckkosten, Satz, Gestaltung) von jeweils 500 € stemmen können. Die Bücher haben jeweils einen Umfang von 40 Seiten und sollen in einer Auflagenhöhe von 200 Stück gedruckt werden. Die vier Titel sollen in den Jahren 2014 und 2015 erscheinen. Die Autoren für die ersten beiden Bände sind bereits angefragt. Autor des ersten Bandes wird voraussichtlich der Bonner Lyriker Dominik Dombrowski sein, dessen Lyrikzyklus “Finissage” bei uns in 2013 als Lyrikheft erschienen ist.

Wer steht hinter dem Projekt?

Adrian Kasnitz und Wicky Knithaki (beide Jg. 1974) gründeten die kleine Edition parasitenpresse vor über zehn Jahren in Köln mit dem Ziel, junge Lyrik zu veröffentlichen, die keine Chance bei großen Verlagen hatte. Kasnitz ist selbst Schriftsteller, Historiker und Literaturveranstalter, Knithaki leidenschaftliche Leserin. In der Zeit sind über 40 Lyrikhefte und andere Bücher erschienen, oft von Autor/innen, die anschließend den Sprung in den Literaturbetrieb und zu einem größeren Verlag geschafft haben. An dieser Entdecker-Plattform, als die sich die parasitenpresse versteht, können Sie teilhaben.

Mehr


6. Lyrikpreis München

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Zweite Lesung Lyrikpreis München 2014

Zur zweiten Lesung am 19.09. um 19:30 Uhr im Münchner Literaturbüro,
Milchstraße 4, wurden von der Vorjury eingeladen:

Kathrin Bach, Berlin
Adrian Kasnitz, Köln
Hellmuth Opitz, Bielefeld
Walter Fabian Schmid, Biel, CH
Frank Schmitter, München
Sebastian Unger, Berlin
Eva Christina Zeller, Tübingen

http://www.lyrikpreis-muenchen.de/


Vom Eischlupf

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Vom Eischlupf, der neue, von Dagmara Kraus herausgegebene Band, beinhaltet sechs Gedichte von Miron Białoszewski, die im polnischen Original abgedruckt und von insgesamt 16 Autor/innen nachgedichtet werden. Jedes Original wird durch 7 bis 16 variantenreiche Nachdichtungen begleitet. In den Varianten kann man einen Bogen erkennen. Von den spielfreudigen, ja in ihrer Spielfreudigkeit am meisten der Idee des Originals ähnelnden Texten, wie z.B. bei Konstantin Ames, Christian Filips, Kenah Cusanit, Norbert Lange, Peter Dietze und Ulf Stolterfoht, geht es hin zu den Versuchen, die eher eine sinngemäße Annäherung und Übersetzung wagen (Sophie Reyer, Kerstin Preiwuß, Przemek Zybowski). Beide Versuche sind berechtigt, beide entfernen und nähern sich zugleich dem Original – und hier wird deutlich, warum es manchmal mehrerer Übersetzungen bedarf, um das komplexe Ganze eines Gedichts in eine neue Zielsprache zu übertragen, seine Arbeitsweise, sein Spiel, sein ironisch-absurdes Konstrukt zu vermitteln. / Adrian Kasnitz, Fixpoetry

Miron Białoszewski  ·  Dagmara Kraus (Hg.)
Vom Eischlupf

Nachdichtungen
Mit einem unveröffentlichten Brief des Dichters. 
Leipzig: Reinecke & Voß, 2015  ·  70 Seiten  ·  10,00 Euro
ISBN: 978-3-942901-16-1


Mit und für Kutsch

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Am DIENSTAG, 9. Juni, 19.30 Uhr, im Literaturhaus Köln, Großer Griechenmarkt 39

Gedichte – was sonst?

Ein Abend mit und für Axel Kutsch aus Anlass seines 70. Geburtstags

Der ehemalige Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers hat mehr als zwanzig Lyrik-Anthologien – manche thematisch gebunden, manche epochenübergreifend – herausgegeben. Mit seinen regelmäßigen Bestandsaufnahmen aktueller deutschsprachiger Lyrik gilt er überdies als einer ihrer führenden Chronisten. Seine Reihe Versnetze – Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart (seit 2008) gibt wichtige Orientierung. An diesem Abend aus Anlass seines 70. Geburtstags spricht Guy Helminger mit Axel Kutsch über seine eigenen und die Gedichte anderer. Die Kölner Lyrikerinnen und Lyriker Anke Glasmacher, Louisa Schaefer, Sabine Schiffner, Christoph Danne, Adrian Kasnitz und Amir Shaheen lesen zu seinen Ehren. / Mehr


Lyrikmarkt

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Sa 27.06.2015 – 15:00 Uhr

  1. poesiefestival berlin

Lyrikmarkt

Der Lyrikmarkt bildet auch in diesem Jahr den Abschluss des poesiefestival berlin. Verlage, Antiquariate und Buchhandlungen laden mit poetischen Neuerscheinungen, Fundstücken und Raritäten zum Schmökern, Stöbern und zum Kaufen ein. Zusätzlich sorgt ein Bühnenprogramm mit Dichterlesungen und Musik für reges Markttreiben. Auch für Kinder gibt es Lesungen, ein Bastel- und Spielprogramm. Essen, Getränke, Gedichte und Songs sind reichlich vorhanden.

Lesungen von Luis Chaves, Mara Genschel, Georgi Gospodinov, Marius Hulpe, Hendrik Jackson, Adrian Kasnitz, Sina Klein, Simone Kornappel, Maya Kuperman, Alistair Noon, Eugene Ostashevsky, Anzhelina Polonskaya, Dana Ranga, Arne Rautenberg, Cia Rinne, Bertram Reinecke, Eric Sarner, Sabine Scho, Tom Schulz, Julia Trompeter, Christoph Wenzel, Uljana Wolf und den Preisträgern von young poems – 1. Berliner Lyrikwettbewerb für Jugendliche. In einem umfangreichen Programm präsentieren wir mit »poetry / film« Kurzfilme der Kunsthochschule für Medien Köln in Kooperation mit der Kunststiftung NRW, die von Gedichten junger Lyrikerinnen und Lyriker aus NRW inspiriert wurden (in Anwesenheit der LyrikerInnen und FilmemacherInnen). Außerdem ist das Berliner Lyrikkollektiv G13 mit literarischen Aktionen unterwegs.

Auf der Bühne Musik von Daniel Kahn & The Painted Bird, DOTA (Duo) a. k. a. Kleingeldprinzessin, Bernd Begemann & Die Befreiung  

Moderation: Shelly Kupferberg (Journalistin, Berlin), Aurélie Maurin (Literaturübersetzerin, Berlin), Alexander Filyuta (Literaturübersetzer, Berlin) und Thomas Zandegiacomo Del Bel (Medienwissenschaftler, Berlin)

Kinderprogramm: Sylvia Krupicka (Literaturvermittlerin, Berlin)

Poetische Produktionen auf dem Lyrikmarkt von APHAIA VERLAG, Antiquariat Ballon + Wurm, außer.dem, BELLA triste, Brueterich Press, Bücherbunker, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, Derk Janßen Verlag, Distillery, Edit, edition AZUR, Edition Rugerup, Elfenbein Verlag, Gutleut-Verlag, Hanser Verlag + Hanser Berlin, hochroth Verlag, Horlemann Verlag und die Edition Voss, kookbooks, Leipziger Literaturverlag, Lisa D, Literarische Buchhandlung Der Zauberberg, Luchterhand Literaturverlag, luxbooks, Lyrikedition 2000, Matthias Wagner Antiquariat, parasitenpresse, Park. Zeitschrift für neue Literatur, Poesiealbum / Märkischer Verlag, Poesiealbum neu, poetenladen verlag, randnummer, Reinecke & Voß, roughbooks, Saint George’s Bookshop, Schöffling & Co., SINN UND FORM, Sommergras, speak low, STILL, Suhrkamp und Insel Verlag, Verlag C. H. Beck, Verlag Das Wunderhorn, Verlag Hans Schiler, Verlag Peter Engstler, Verlagshaus J. Frank | Berlin, VERSENSPORN – Heft für lyrische Reize und Wallstein Verlag.

Conceptual Poetics Day 2015 – Halle 2

http://www.conceptualpoetics.org und http://www.missread.com/conceptualpoetics

Der CONCEPTUAL POETICS DAY ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die die Grenze zwischen bildender Kunst und Literatur auslotet.

In Kooperation mit: LiteraturInitiative Berlin (LIN) und Valerian Arsène Verny Literaturstiftung für Kinder und Jugendliche im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Mit freundlicher Unterstützung durch: Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Kunststiftung NRW in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln, The Mandala Hotel. Der CONCEPTUAL POETICS DAY 2015 wird organisiert von Michalis Pichler in Zusammenarbeit mit Miss Read und der Literaturwerkstatt Berlin

Projektleitung: Alexander Gumz, Matthias Kniep und Thomas Zandegiacomo Del Bel


Gerettet

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Doktor Peng spricht mit Adrian Kasnitz, Auszug:

Sollten wieder mehr Gedichte gelesen werden? Wenn ja, warum?

Unbedingt! Lyrik passt eigentlich viel besser zu unserem Lebensstil der Kurzmitteilung und reduzierten Aufmerksamkeit. Bei Lyrik reicht es schon, eine Seite zu lesen, und der Tag ist gerettet! Gedichte sind nicht immer einfach zu knacken, sie bieten aber meistens mehrere Lesarten, mehrere Ebenen an. Sie sind oft ironisch und lieben die Sprache. Bei 700-Seiten-Schmökern muss ich immer sofort gähnen.


79. Leipzig liest: luxbooks

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17.03.2011 – 21:00
Galerie MZIN, Paul-Gruner-Straße 64
Freie Radikale Lyrik
Konstantin Ames, Synke Köhler, Simone Kornappel, Dagmara Kraus, Christian Lux

18.03.2011 – 12:00
Leseinsel Junge Verlage, Halle 5, Stand C200
Lesung mit Kevin Prufer und Mary Jo Bang.

18.03.2011 – 20:00
Lindenfels Westflügel, Café
Lesung der unabhängigen Verlage mit Adrian Kasnitz

18.03.2011 – 20:30
The English Room, Käthe-Kollwitz-Straße 54
Transatlantisches Wetterleuchten mit Mary Jo Bang und Kevin Prufer

18.03.2011 – 21:00
Alte Hauptpost, Historische Schalterhalle
Die Party der Jungen Verlage

18.03.2011 – 21:30
Lindenfels Westflügel, Café
Katharina Schultens
Lesung der unabhängigen Verlage mit Katharina Schultens

19.03.2011 – 20:00
Hochschule für Grafik und Buchkunst, Galerie
Mary Jo Bang, Kevin Prufer, Daniela Seel
Teil der Bewegung. Lyriknacht an Musik

20.03.2011 – 12:30
Leseinsel Junge Verlage, Halle 5, Stand C200
Mary Jo Bang, Annette Kühn
Eskapaden

 

 


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80. Leipzig liest: Edition Rugerup / parasitenpresse / [SIC]

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19. März 2011
16:00 Uhr
Veranstaltungsart leipzig.liest.in.der.spinnerei

Mitwirkende Achim Wagner, Adrian Kasnitz, Jan Kuhlbrodt

10 Jahre parasitenpresse
Jubiläumslesung: Zehnjähriges Jubiläum der Kölner parasitenpresse und Start des Buchprogramms des Aachener [SIC] – Literaturverlages

Die parasitenpresse aus Köln beging im letzten September ihr zehnjähriges Jubiläum und der Aachener [SIC] – Literaturverlag startet in diesem Frühjahr sein Buchprogramm, nachdem vier Nummern der gleichnamigen Zeitschrift enormen Zuspruch fanden. Beide Ereignisse wollen wir mit einer Lesung feiern und freuen uns, in den Räumen der Galerie B2 den entsprechenden Rahmen zu finden.

Lesung mit Achim Wagner, Jan Kuhlbrodt und Adrian Kasnitz (der Texte des belgischen Dichters Serge Delaive lesen wird.)

Die Autoren:

Der Dichter Serge Delaive wurde 1965 in Lüttich geboren, wo er auch lebt. Nach verschiedenen Jobs ist er jetzt als Pädagoge, Schriftsteller und Fotograf tätig. Seit 1995 sind von ihm vier Romane und zehn Gedichtbände in Belgien und Frankreich erschienen. Außerdem betreut er den Verlag Le Fram, der die gleichnamige Literaturzeitschrift herausgibt. In 2009 wurde er mit dem belgischen Rossel-Preis ausgezeichnet.

Serge Delaive: Wie er heute stolperte. Gedichte aus dem Französischen von Tom Nisse und Adrian Kasnitz, 14 Seiten, Preis 5,- € (Oktober 2010)

Jan Kuhlbrodt, geb. 1966 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz, lebt als freier Autor in Leipzig. Er studierte Politische Ökonomie in Leipzig, Philosophie in Frankfurt/M. sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 2007 bis 2010 war er Redakteur der Literaturzeitschrift EDIT. Zuletzt erschienen von ihm die Gedichtbände Verzeichnis und Wagnis Warteschleife (Lyrikedition 2000) sowie die Romane Schneckenparadies und Vor der Schrift (Ploettner Verlag).

Jan Kuhlbrodt: Zentralantiquariat. Gedicht, 14 S., 5,- € (Lyrikreihe Bd. 025)

Achim Wagner, geb. 1967, lebt in Köln und Istanbul, mehrere Lyrikbände (zuletzt vor einer ankunft, yedermann, 2006). Achim Wagner wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem sechsmonatigen Istanbul-Stipendium der Kunststiftung NRW (2009) und dem Johannes-Poethen-Stipendium des Stuttgarter Schriftstellerhauses (2010).

Achim Wagner: flugschau. Gedichte. 62 S. 16,- €

Ort Baumwollspinnerei, Galerie b2_, Spinnereistraße 7, Gebäude 20, 04179 Leipzig (Plagwitz)

Reihe Junge deutschsprachige Autoren, leipzig.liest.in.der.spinnerei, Literatur unabhängiger Verlage

 

Sa, 19.03.11 20:00

Thomas Kunst

Galerie KUB, Kantstraße 18, Leipzig

„Thomas Kunst liest aus seinem neuen Gedichtband „Legende vom Abholen“. 1965 in Stralsund geboren, seit 1987 in Leipzig, zahllose Preise und Stipendien, fast ein Dutzend fantastische Bücher. Kunst zählt zu den Wenigen, die in deutscher Sprache überzeugen, Gedichte die fesseln, lachen lassen, wilde Party feiern, trinken, an einem haften bleiben.“

http://www.rugerup.de/

(Bitte beachten Sie auch die Kommentare)


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2. Gottesreste und Strassenlärm

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Helena Beckers Papierschnitte zeigen Szenen aus Liechtenstein, vornehmlich architektonische Aspekte der elf Gemeinden, wie es in einem Pressetext zum Büchlein heisst. Ortstypische Tiere stehen im Vordergrund, Störche in Ruggell, Hasen in Schellenberg oder Maikäfer in Vaduz. Elf Papierschnitte, die nicht immer zu Stan Lafleurs Gedichten passen. Dies sei aber auch nicht die Absicht gewesen, denn Texte und Bilder entstanden «zu weit überwiegenden Teilen unabhängig voneinander», heisst es. Es sind zwei nebeneinander laufende Zyklen, Eindrücke, die selten die ländliche Idylle zeigen, die so gerne mit Liechtenstein verbunden wird. Vor allem Lafleurs Gedichte beschreiben die Aussensicht auf den Kleinstaat. Der Autor lebte mehrere Wochen und Monate in Liechtenstein. Er beschreibt Gottesreste und Strassenlärm, Almrausch und Geldkäfer, Treuhändersümpfe und zahnspangige Teenies, die sich in Fremdenfeindlichkeit üben und ihre Lehrer beleidigen. Papierschnitte und Texte gehen ihre eigenen Wege, im Gemeinschaftsband schreiten sie Liechtenstein aber parallel in Nord-Süd-Richtung ab und weisen hie und da thematische Gemeinsamkeiten auf. Herausgebracht hat das Heft voller Liechtenstein-Gedichten und Papierschnitten die Kölner «parasitenpresse» anlässlich der Leipziger Buchmesse vom 17. bis 20. März. Ein originelles Heft – einfach und unspektakulär und doch einzigartig in seiner Offenheit und Ehrlichkeit.” / Janine Köpfli, KuL (Liechtenstein) hier

Das Lachen der Hühner mit elf Gedichten
von Stan Lafleur und elf Papierschnitten von Helena Becker.
parasitenpresse Köln, 9 Euro

Die nächste Lesung von Autor/innen der parasitenpresse

2. April 2011 Installation/Performance „Manchmal glaube ich, dich zu sehen!“ mit Thorsten Krämer, Guy Helminger u.a., Ort: U-Bahnstation Rudolfplatz, Köln, 17-20 Uhr

2. April 2011 Die parasitenpresse zu Gast in der Lettrétage – mit Timo Berger, Adrian Kasnitz und Angela Sanmann, Ort: Literaturhaus Lettrétage, Methfesselstr. 23-25,Berlin, 19.30 Uhr www.lettretage.de

2. April 2011 Stan Lafleur, Ort: Fachhochschule, Düsseldorf, 20 Uhr

13. April 2011 Literaturklub mit Guy Helminger, Moderation: Adrian Kasnitz, Ort: Theater in der Wohngemeinschaft, Richard-Wagner-Str. 39, Köln, 20 Uhr

 


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55. Nicht von Rilke

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wer einen gedichtband von Adrian Kasnitz liest, macht nichts falsch. im gegenteil. sich für lyrik zu entscheiden, insbesondere wenn es sich einmal nicht um einen geschenkbuchRilke oder welthaltigkeitsBenn handelt, sondern um einen noch lebenden dichter, zeugt von neugier, aber auch von vertrauen darein, dass ein heutiger uns heutigen ebenfalls etwas zu sagen hat. oder vielmehr zu zeigen. …

wo es im letzten und ganz großartigen band den tag zu langen drähten (parasitenpresse 2010) noch eher um menschen, um dorfbewohner und die unsicherheit des städters ihnen gegenüber ging, interessieren den autor im aktuellen buch schrumpfende städte als ausfransende, auch demographisch ausblutende ballungsgebiete, zum größeren teil jedoch eher als verblassende, immer unspezifischer sich von allem andern scheidende gegenden: irgendwoseitlichnördlich von sonstlichtpunkte im wald. keine veduten, keine dem städtischen opponierende loci amoeni. mit einem wort: tristesse, ausgewaschenheit, schlichte anwesenheit einer gegend, nur ab und zu etwas spezielles, aufplatzende äpfel, ein mädchen mit gelbem gesicht, das dann gerade durch seine seltenheit wirkt. / CRAUSS, titel

Adrian Kasnitz: schrumpfende städte
Wiesbaden: Christian Lux Verlag 2011
80 Seiten. 19,80 Euro


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44. Schrumpfende Städte – Provinz im Gedicht

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Im dritten Sommer der LYRIKOASE möchten wir Sie/Euch nun herzlich einladen
zur morgigen Lesung:

„Schrumpfende Städte – Provinz im Gedicht“
Es lesen: Adrian Kasnitz (Köln) und Thilo Krause (Zürich)
Moderation: Karin Fellner (München)

Am Dienstag, 12. Juli 2011, 20.00 Uhr
Im Infopoint Museen & Schlösser in Bayern, Alter Hof 1, 80331 München
Eintritt: 5,- Euro


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GWK-Förderpreis Literatur für Arnold Maxwill und Charlotte Warsen

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Der diesjährige Literaturpreis der GWK-Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit, Münster, wird geteilt. Er geht zu gleichen Teilen an die zweiunddreißigjährige Charlotte Warsen, die 1984 in Recklinghausen geboren wurde, und an den gleichaltrigen Arnold Maxwill aus Dortmund. Die Ausgezeichneten erhalten jeweils 2.500 EURO und werden in ein Förderprogramm der GWK aufgenommen.

Charlotte Warsen studierte an der Kunstakademie Düsseldorf Malerei, in Köln Philosophie und Amerikanistik, heute lebt sie in Berlin. Sie überzeugte die Fachjury mit „Seufzergruppen. Auszüge aus einem Klagegesang“: erfrischende, nur partiell Realität abbildende, assoziativ-abstrakte und anarchisch-extrovertierte Texte, offene Sprachspiele, die nur oberflächlich als „Lyrik“ zu bezeichnen sind.

Arnold Maxwill studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Wien und Münster, er lebt in Dortmund. In seinem Gedichtzyklus „verschränktes Gelände“, mit dem er die GWK-Jury gewann, nimmt er Teile des Dortmunder Stadtgebiets in den Blick. Die Gedichte in fest gefügter äußerer Form und strengem, analytischem, musikalisch durchsetztem Ton sind, so die GWK-Jury, spannende, hochartifizielle Konstruktionen.

Die Jury des GWK-Förderpreises Literatur 2016 bestand aus Dr. Florian Höllerer, LCB-Literarisches Colloquium Berlin, dem Autor und GWK-Preisträger 2011 Adrian Kasnitz aus Köln und dem Verleger und Lektor Reto Ziegler von der Edition Korrespondenzen in Wien. / GWK Münster


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